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Werden Patchpanels noch verwendet?

2026-01-12

In der heutigen Welt, in der drahtlose Netzwerke (Wi-Fi) immer häufiger eingesetzt werden, denken viele Menschen vielleicht, dass physische Kabel und Netzwerk-Patchpanels veraltet sind.
Doch bei professionellen Verkabelungsprojekten, Rechenzentren und sogar bei Renovierungen mit hohen Netzwerkanforderungen Netzwerk-Patchpanels bleiben ein unverzichtbarer „Kernbestandteil“.


Hier sind die detaillierten Gründe:

1. Der „wesentliche Bedarf“ an strukturierter Verkabelung

Der moderne Netzwerkbau setzt auf „strukturierte Verkabelung“. Obwohl Mobiltelefone WLAN nutzen, ist die stabilste Verbindungsmethode für WLAN-Zugangspunkte (APs), Smart-TVs, Überwachungskameras und Bürocomputer immer noch die Verwendung von Netzwerkkabeln.
Von chaotisch bis organisiert: Ohne ein Netzwerk-Patchpanel würden Dutzende von Netzwerkkabeln, die von verschiedenen Räumen verlaufen, wie ein Wirrwarr aus „Nudeln“ aussehen. Das Patchpanel organisiert diese Kabel übersichtlich und gibt jedem Kabel seinen eigenen, dafür vorgesehenen Platz.
Schutz der physikalischen Schicht: Die Netzwerkkabel innerhalb der Wände sind normalerweise starr. Wenn sie direkt an einen Schalter angeschlossen sind, können häufiges Ein- und Ausstecken sowie Bewegungen zum Bruch der Adern führen. Das Patchpanel fungiert als Puffer; Es bleibt stationär und Sie bewegen nur die kurzen Patchkabel an der Außenseite, wodurch die teuren langen Kabel im Inneren der Wand geschützt werden.


2. Garantie für Hochgeschwindigkeitsnetze (10G und höher)

Mit der zunehmenden Beliebtheit von Cat6a- und noch höherspezifizierten Kabeln erreichen Netzwerkgeschwindigkeiten 10 Gbit/s.
Reduzierte Störungen: Bei hohen Übertragungsgeschwindigkeiten wirkt sich die Sauberkeit der Kabel direkt auf die Signalqualität aus. Netzwerk-Patchpanels bieten in Kombination mit Keystone-Buchsen sehr stabile physische Verbindungspunkte und reduzieren Störungen durch gekreuzte und verdrehte Drähte.
Anforderungen an Power over Ethernet (PoE): Moderne Überwachungs- und verschiedene IoT-Geräte benötigen Strom über Netzwerkkabel (PoE). Das Patchpanel macht diese komplexen Stromversorgungslogiken deutlich; Auf dem Bedienfeld ist leicht zu erkennen, welches Kabel mit Strom versorgt wird und an welches Gerät es angeschlossen ist.


3. Ein „Lebensretter“ für Wartung und Fehlerbehebung

Wenn Ihr Netzwerk ausfällt und Sie mit 48 identischen Netzwerkkabeln konfrontiert werden, wissen Sie nicht, welches welches welches ist.
Präzise Lokalisierung: Mit einem Netzwerk-Patchpanel können Sie jeden Port beschriften (z. B. „Schlafzimmer 1“, „Rezeption“). Wenn ein Problem auftritt, können Sie die fehlerhafte Leitung in Sekundenschnelle lokalisieren. Flexible Neuverkabelung: Wenn Sie einen Netzwerkanschluss in einem Raum vom „internen Netzwerk“ auf das „externe Netzwerk“ umstellen möchten, müssen Sie die Kabel in der Wand nicht berühren; Sie müssen lediglich den Patchkabelanschluss an der Vorderseite des Patchpanels ändern.


4. Der neue Favorit für die moderne Hausverkabelung: Modulare Patchpanels

Bei vielen Hausrenovierungen werden mittlerweile kleine Netzwerk-Patchpanels eingesetzt:
Verbesserte Ästhetik: Im Vergleich zu einer Niederspannungsbox voller RJ45-Anschlüsse und unordentlichen Kabeln lässt ein ordentliches modulares Panel das Zuhause sehr professionell aussehen.
Freie Kombination: Viele moderne Patchpanels sind „leere Panels“, sodass Sie je nach Bedarf Cat6-Netzwerkmodule, Glasfasermodule oder sogar Telefonmodule einsetzen können. Dieser hohe Grad an Individualisierung sichert seine anhaltende Relevanz im Jahr 2026.


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